FAQ - Fragen und Antworten








































 

 

 

Wort anstatt Geheimzahlen?

Buchstaben sind nur bei einigen wenigen Eingabeeinheiten aufgedruckt. In dem Fall teilen sich mehrere Buchstaben 1 Taste auf dem Eingabefeld, ähnlich wie wir es von Mobiltelefonen kennen. Die Eingabe ist jedoch abweichend zum Handy, bei dem man 3x auf die selbe Taste drücken müsste um den 3. Buchstaben auf einer Taste zu schreiben. Das Tresorschloss „kennt“ nur Zahlen und 1 Tastendruck pro Buchstaben. Beispiele: Buchstabenfolge „MONO“ entspräche z.B. beim Tresorschloss dem Zahlencode 5-5-5-5 / Auf dem Handy müsste man jedoch bei selben Tastaturlayout folgendes eingeben: 5-555-55-5555, was einem 10-stelligen Code entspräche.

Code-Kenntnis Obwohl Manager- oder Mastercodes die einfachen Benutzercodes einrichten, löschen und neu vergeben können, sollte dennoch jeder Benutzercode nur dem eigentlichen Nutzer selbst bekannt sein. Beim Verdacht auf Manipulation kann das Schloss, beim Auslesen der Ereignisse, nicht unterscheiden welche Person den Code eingegeben hat, wenn der Code mehreren Personen bekannt ist. Ist ein Code weiteren Personen bekannt, geraten auch diese dann zwangsläufig in den Kreis der Verdächtigen. Ein Vorgesetzter mit Master- bzw. Managercode behält natürlich stets die volle Kontrolle über alle Codes, selbst wenn er diese nicht kennt. Löschen, Ändern oder Deaktivieren von Benutzern ist auch ohne Codekenntnis jederzeit möglich.

Transponder/ elektronischer Schlüssel als Öffnungsgeheimnis

Einige Schlösser bieten die Möglichkeit einen elektronischen Schlüssel einzurichten. Diese Magnetschlüssel sind erhältlich in Form von Transpondern die man am Schlüsselbund tragen kann. Diese Schlüssel werden z.B. in der Gastronomie häufig als Kassenschlüssel eingesetzt. Transponder können beim zertifizierten Schloss nur als zusätzliches Öffnungsgeheimnis verwendet werden. Er ersetzt also nicht den Code sondern kann zusätzlich zum Code genutzt werden. Bei Verwendung des Magnetschlüssels als alleiniges Öffnungsgeheimnis erlischt die Zertifizierung des Behältnisses oder der Tür. Fingerabdruck/ Fingerprint / Biometrie als Öffnungsgeheimnis

Es gibt nur sehr wenige Tresorschlösser die eine zertifizierte Öffnungsmöglichkeit mittels biometrischem Fingerabdruckscan ermöglichen. Meist ist ein Fingerabdruck nur als zusätzliches Öffnungsgeheimnis erlaubt, wie bei elektronischen Schlüsseln / Transpondern.